Schulkinder
Projekttage /-wochen in Schulen
Spielend neue Welten erfahren – wir begeben uns auf Reisen zu uns selbst oder zu anderen, in ganz ferne oder auch ganz nahe Zeitalter, ins Reich der Fantasie oder in das der Realität, wobei auf alle Fälle etwas ganz bestimmt heraus kommt: spannende und lehrreiche Abenteuer für die ganze Klasse.
Sie und Ihre SchülerInnen können dabei aus einer Vielzahl bestehender Angebote auswählen:
- Märchenhafte Wochen (1. - 5. Klasse)
- Eine Welt gestalten 1. - 10. Klasse)
- Glück als Lebenskunstwerk (7. - 10. Klasse)
- Streiten ist nicht immer doof (3. - 10. Klasse)
- Sprache und Theater (1. - 10. Klasse)
- Radio- und Hörspielstudio (1. - 12. Klasse)
- Trickfilmstudio (3. - 10. Klasse)
- Milljöh ist heute (5. - 12. Klasse)
- Maskenbau und -spiel (1. - 10. Klasse)
- Graffiti-Workshop (7. - 10. Klasse)
Fortsetzungen der Kindergeschichten aus der Heldenzeit
Fortsetzungsgeschichte zu
„Der Dieb“
„Mensch John!“
„Die vergessliche Frau“
"Der Dieb"
Was bisher geschah:
Paul und Bernd gehen in die gleiche Schule und auch in die gleiche Klasse. In der Schule gibt es eine Neue. Das neue Mädchen, heißt Jenny und Bernd bemerkt, dass Jenny den Paul immer wieder anschaut. Auf dem nach Hause Weg erinnert sich Paul, dass er noch für seine Mutter eine Geburtstagstorte besorgen muss. Er zählt sein Geld. 12 Eur hat er dabei. In diesem Moment bemerkt er einen seltsamen Mann. Im gleichen Moment, wo Paul sein Geld zählt, springt der seltsame Mann auf ihn zu und versucht das Geld Paul aus der Hand zu reißen. Zur selben Zeit, auf der anderen Straßenseite, geht Jenny mit ihrer Oma spazieren. Beide bemerken, dass auf der gegenüberliegenden Straßenseite Paul mit einem fremden Mann kämpft…..
Jenny, kurz entschlossen rennt auf die andere Straßenseite und hilft Paul, sich aus den Händen des fremden Mannes zu befreien. Gleichzeitig ruft die Oma hysterisch und aufgeregt die Polizei: „Ein Dieb, ein Dieb. Bitte kommen sie schnell in die Pfingststraße 97.“ Sofort schickt die Polizei drei Streifenwagen. Der Mann reißt sich los, obwohl die Polizei sofort vor Ort ist, kann der Dieb fliehen.
Paul sagt zu Jenny: „Danke, dass du mir geholfen hast.“
Jenny antwortet: „Keine Ursache.“
Jenny´s Oma mischt sich in das Gespräch ein: „Und was ist mit mir?“
Beide lachen. Am nächsten Tag erzählt Paul Bernd, was gestern passiert ist.
Paul und Bernd fragen Jenny: „Willst du mit uns Fangen spielen?
Jenny sagt: „Ja, sehr gerne!“
Die drei wurden die besten Freunde.
geschrieben von Markes K.
Was passierte bisher:
John, unsere Held in dieser Geschichte hat Schwierigkeiten in der Schule. Er ist etwas seltsam, denn er schmeißt mit Eiern um sich und hat zum Leidwesen der Lehrerin, nun statt der Tafel sie getroffen. John muss zum Direktor und bekommt zur Strafe, einen drei Seiten langen Aufsatz auf „Warum wirft man in der Schule nicht mit Eier“. Abends liegt er im Bett und denkt über sich und die Welt nach. Seitdem seine Eltern Tod sind, wohnt er bei seiner Oma. Da hört er plötzlich seltsame Geräusche und dann auch noch eine Stimme, die um Hilfe ruft. John kennt diese Stimme…
Er wurde blass, denn es war die Stimme seiner Oma, die hier um Hilfe ruft.
Er dachte: „Ich muss ihr helfen.“ Er überlegte. „Ich habe doch noch die ausgeblasenen Eier. Wenn ich sie mit Pfeffer fülle, könnte ich die Leute, die meine Oma bedrohen in die Flucht schlagen.“
Gesagt, getan!
John schlich langsam vor das Zimmer seiner Oma, hörte ins Zimmer rein und wusste, dass seine Oma in Gefahr ist. Mehrere Stimmen, die er nicht kannte, redeten auf seine Oma ein. Nun konnte er mit der Pfefferbomadierung starten. Er sah, wie die Einbrecher die Flucht ergriffen und rief ihnen noch hinterher: „Wehe ihr kommt wieder!“
John wachte auf. Er war schweißgebadet und dachte: „Gott sei Dank war es nur ein Traum. Ich habe die Einbrecher zwar in die Flucht geschlagen, aber das mit den Streichen, werde ich auch nicht mehr machen. Das war wirklich blöd.“
geschrieben von Jan P.
Was ist bisher passiert?
Mario und Mario Junior, zwei Helden in New York, sind auf der Suche Menschen aus ihrer Not zu helfen. Die Aufgaben lassen nicht lange auf sich warten. Ein Monster ist in der Stadt was in Schach gehalten werden muss und dann gibt es noch Susanne, die vergessliche Frau.....
Das Monster hebt schon seinen starken Arm hoch, um ein Haus einstürzen zu lassen. Doch gerade noch rechtzeitig kommt Mario und kann dies verhindern. Das Monster guckt erstaunt und versucht Mario wegzuschlagen, doch Mario bleibt hartnäckig. Er
fasst den Arm vom Monster und schleudert es weg.
Zurück zu Mario Junior: mal sehen, ob er Susanne retten kann. Sie ist schon losgesprungen und sinkt in die Tiefe. Nur noch ein paar Meter und sie ist tot.
Mario Junior muss sich anstrengen, um noch rechtzeitig zu kommen. Er muss sich anstrengen. Nur noch drei, zwei dann nur noch ein Meter und sie ist tot. Doch gerade in diesem Moment, spürt sie zwei Arme unter sich. Beide atmen auf. Susanne, die vergessliche Frau, wurde von Mario Junior, einem echten Helden gerettet.
geschrieben von Adrian und Ilian
SonntagsBühne
Liebe Eltern, liebe Großeltern, Tanten und Onkel, besonders aber liebe junge Künstlerinnen und Künstler,
*spielt Ihr in einem Theater-Ensemble?
*seid ihr Mitglied in einer Tanzgruppe?
*musiziert Ihr in einem Orchester, in einer Band oder singt in einem Chor?
Das Stück, der Tanz, der Song ist fertig, aber es fehlt ein Aufführungsort?
Die „Sonntagsbühne“ im KREATIVHAUS wartet auf EUCH!
Lese-Event am KinderElternKreativSonntag
Lesen kann man nie zuviel, denn: Lesen informiert, lesen macht Spaß!
Aber noch viel mehr Spaß macht es, wenn man in einer bunten Gruppe etwas vorgelesen bekommt.
Seit dem 1. März 2009 findet an jedem KEKS-Sonntag ein Vorlese-Event statt, mit dem wir den Spaß am Lesen wecken wollen und neugierig machen aufs Weiterlesen.
APPLAUS - Theater- und Musicalschule
APPLAUS, die Theater- und Musicalschule im KREATIVHAUS, bietet Kindern und Jugendlichen eine fundierte Ausbildung in den Bereichen Theater und Musical.
Der Unterricht in Schauspiel, Tanz und Gesang fördert die darstellerischen Fähigkeiten und Talente der Kinder und Jugendlichen und entwickelt daneben ihr Selbstbewusstsein, die Kommunikationsfähigkeit, Phantasie, Körpersprache und Haltung genauso wie ihre Kritik- und Konfliktfähigkeit.
Bei APPLAUS unterrichten Profis mit Bühnenerfahrung aus den Bereichen Schauspiel, Regie, Tanz und Gesang, die zumeist noch über eine theaterpädagogische Ausbildung verfügen.
APPLAUS steht Kindern und Jugendlichen in vier Altersgruppen zwischen 3 und 18 Jahren offen.
Kinder und Jugendliche mit Beeinträchtigungen sind willkommen.
Wunschtheater
Das WunschTheater ist ein mobiles Stegreiftheater, bei dem Szenenwünsche unseres Publikums sofort in Erfüllung gehen.
Die ZuschauerInnen werden mit einem theatralen Vorspiel in das Thema eingestimmt und dann darf mit uns gemeinsam Theater gespielt werden.
Trickfilmstudio
In unserem Trickfilmstudio kann mit Hilfe einer digitalen Videokamera und 17-Zoll-Notebook das Geschehen auf unserer Trickfilmbühne aufgenommen werden.
Innerhalb von einigen Stunden bis zu Projekten von mehreren Tagen entstehen so je nach Gruppengröße ein oder zwei kleine Trickfilme.
Wir arbeiten dabei jeweils mit Knetanimation oder Zeichenstift.
Der Film wird im Anschluss gemeinsam am Fernseher angeschaut und diskutiert.
Radio- und Hörspielstudio
In unserem mit professioneller Technik ausgestatteten Tonstudio durchlaufen die SchülerInnen den gesamten Produktionsablauf einer von ihnen selbst gestalteten Radiosendung oder eines Hörspiels.
Durch den Gestaltungsprozess werden die TeilnehmerInnen von einem Schauspielcoach und einem Tontechniker beraten, begleitet und angeleitet.
Die Studioarbeit beginnt mit einem Kreativitäts- und Sprechtraining, um die Ausdrucksfähigkeit zu steigern und die Scheu vorm Mikrofonsprechen zu verlieren.
Sprache und Theater
Sprache und Kommunikation sind die wichtigsten Formen der Kontaktaufnahme im täglichen Leben.
Neben der Alltagssprache gibt es verschiedene Kunstformen, die im Theater verwendet werden:
Sprache und Bewegung zu verbinden, kreativer Umgang mit literarischen Texten und Gedichten, darstellendes Spiel, Theater und Rap, Rhythmus und Sprache durch Reime und Spiele zu verbinden, Poetry Slam...
Im Mittelpunkt steht für uns immer, dass die Kinder und Jugendlichen Spaß am Sprachgebrauch entwickeln und auf spielerische Art und Weise Sprache und nonverbale Ausdrucksformen gefördert werden.

Für die 1. - 10. Klasse
Streiten ist nicht immer doof
Manchmal brennt die Luft.
Dann weiß keine/r mehr genau, wie der Streit eigentlich angefangen hat oder wie man da wieder raus kommt.
Wir versuchen es auf spielerische Art und Weise, schlüpfen in Rollen, beschreiten Stufen der Deeskalation, beginnen Konflikte zu verstehen und drehen dazu einen Film, schreiben eine Zeitung, nehmen eine Radiosendung auf.
Glück als Lebenskunstwerk
Für 7. - 10. Klasse
Glück gehabt! Das Glück dieser Erde... Viel Glück und viel Segen auf all deinen Wegen... Es gibt viele Sprichwörter
zum „Glück“.
Wenn Menschen gefragt werden, was sie sich vom Leben erwarten, wird oftmals mit „ein glückliches Leben“ geantwortet. Glück ist also ein wichtiges Lebensziel. Und doch ist die Auffassung, was Glück bedeutet, sehr individuell.
Für den Einen mag es genug Geld sein, um sich alle materiellen Wünsche zu erfüllen. Für die Andere bedeutet Glück Zufriedenheit, die kleinen Augenblicke des Lebens genießen zu können.
Was Glück für SchülerInnen heutzutage bedeutet, wollen wir gemeinsam heraus finden und mit Hilfe von verschiedenen kreativen Methoden zu einem Kunstwerk zusammenstellen.

Eine Welt gestalten
Für 1. - 10. Klasse 
Wir gestalten eine Welt - heute hier oder in 20.000 Lichtjahren Entfernung. Wir treffen uns unbelastet von hiesigen Problemen und fangen neu an: Wir finden heraus, welche Regeln für unser Zusammenleben gelten sollen.
Was nehmen wir mit? Und womit richten wir uns ein, damit wir uns wohlfühlen - dass es uns besser geht?
Sie entscheiden, welche Schwerpunkte gesetzt werden.

Märchenhafte Wochen
Für (1. - 5. Klasse)
Simsalabim, und der fliegende Teppich landet auf dem orientalischen Basar. Händler bieten laut schreiend ihre Waren an und treffen schließlich auf Salim und den Bäcker...
So oder ähnlich beginnen unsere Märchen-Projekttage für Schulkinder der 1.-5. Klasse. Wir wollen uns gemeinsam verzaubern lassen, in andere Zeiten eintauchen und andere Kulturen kennen lernen. Im Märchen ist nichts unmöglich und eine Verwandlung in einen Zauberer, ein sprechendes Tier oder eine Prinzessin ist für kleine Kinder reizvoll.
Über Spiele, Lieder, Bewegung, Theater spielen und nicht zuletzt das Erfinden und Erzählen von Märchen werden wir gemeinsam mit den Kindern ein buntes Märchenpotpourri erarbeiten oder ein Märchen spielerisch darstellen. Sie entscheiden vorher, welche Schwerpunkte gesetzt werden.
.jpg)
Multikulturelle Kindertheatergruppe
Was, wenn einen die anderen Kinder im Urlaub nicht verstehen, wenn die Fremdsprachenkenntnisse nicht ausreichen?
Ne eigene Sprache ausdenken? Na klar!
Die wunderbare Reise ins Land der Musik
Auf dieser Reise machen die Kinder viele abenteuerliche Entdeckungen.
Gemeinsam finden sie die Ideen zu einem Lied und kommen dabei unter professioneller Anleitung mit verschiedenen Instrumenten in Berührung.





