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Zwischenträume für Junggebliebene

Flyerentwurf: Matthias WarnckeDie Gruppe Zwischenträume entwickelt literarisch-musikalische Programme, die auf Wunsch individuell nach Thema oder Anlass zusammengestellt werden.

Wählen Sie Ihr Wunschprogramm:
Lieder aus den ‚Wilden 20ern’, Moritaten, Berliner Gassenhauer, internationale Chansons, witzige Couplets, klassische Gedichte, moderne Erzählungen, Parodien oder kleine Bühnenstücke zwischen Goethe, Ringelnatz, W. Busch, Herta Müller ...

Demnächst aus unserem Repertoire bei Ihnen oder im KREATIVHAUS : „Max und Moritz“ von Wilhelm Busch
Die Lausbuben-Streiche um Max und Moritz werden, mit musikalischer Untermalung, in einem amüsanten Theaterspiel in Szene gesetzt. Dabei dürfen auch Witwe Bolte, Schneider Böck oder Lehrer Lämpel nicht fehlen...

... und der Wandel höret nimmer auf ...

musikalische Momente mit
Charlotte Bé

Freitag, 16. Juli 2010,
20:00 Uhr im Café CoCo

Eintritt frei!

Gesucht: Robin Hood

Ausschnitt aus den Ankündigungsflyer für die Semesterpräsentation der Theater- und Musicalschule APPLAUS. Grafik: Jutta PaulDie Stadt, ja das ganze Land hängt voller Steckbriefe. Der Sheriff von Nottingham steht Kopf. Zum 24. Mal hat er den Steuereintreiber von Prinz John überfallen. Nervös verschlingt Prinz John seine Kartoffelchips.
Aber Robin, der Freund aller Armen und Entrechteten, ist nicht zu fangen oder doch...?

Das Team von APPLAUS, der Theater- und Musicalschule des KREATIVHAUSes auf der Fischerinsel, arbeitet seit Februar 2010 mit Kids zwischen 6 und 15 Jahren an dem legendären Musical von Curt Werner.

Semesterpräsentation der Theater-und Musicalschule APPLAUS
erste Sezenen

Markt der Helden

Der Markt der Helden stellt die Ergebnisse des Projektes Helden 2010 vor und präsentiert ein Kaleidoskop an bemerkenswerten Menschen und Initiativen.
Neben der Präsentation der im Projekt  entstandenen Theaterstücke, Hörspiele, Bilder und Texte werden Infostände, ein Bühnenprogramm sowie Spiel- und Gestaltungsaktionen zum Mitmachen geboten, die spielerisch über Helden von gestern und heute informieren und zum Nachdenken über Vorbilder und Werte anregen.

Schirmherr: Klaus Wowereit, Regierender Bürgermeister von Berlin

Im Projekt Helden 2010 traten seit 2008 Kinder im Alter von 9 – 13 Jahren und Erwachsene in einen gemeinsamen Dialog ein und gingen der Frage nach, was ein „Held“ – ein Vorbild, eine Leitfigur – früher war bzw. heute ist.
Mit der Verständigung über die eigenen Wertvorstellungen anhand kulturpädagogischer Methoden entwickelte sich das Verständnis für die jeweils andere Generation.

Theater Diamant - „Familiengeschäfte“

„Familiengeschäfte“ – „A SMALL FAMILY BUSINESS“ von Alan Ayckbourn, Bearbeitung- Dorothee Wendt

Eine Familiensaga, ein tragisch komischer Krimi, eine wirtschaftskriminelle Farce, eine Mafiastory oder Detektivgeschichte?

Alan Ayckbourn, der zeitgenössische Bühnenautor aus England ist bekannt für die Schärfe und den Witz seiner Sprache und die deutliche Zeichnung der Figuren. Ein turbulentes schnelles Stück über ein Familiengeschäft und die Moral.

Lange Nacht der Opern und Theater

Drei Mal „Romeo und Julia“
Gelungene LNOT- Premiere für den KREATIVHAUS e.V.

Über 375 Gäste bei der Langen Nacht der Opern und Theater:
Das KREATIVHAUS verbucht seine erste „Lange Nacht...“ als erfreulichen Erfolg und hat sich durch den Abend ein neues Publikum erspielt.

Zwei Modelle, ein Name: „Mehrgenerationenhaus“ – Begegnungsstätte und Wohnform

Als "Danke-Schön" etwas Kreatives und lebenslangen freien Eintritt im KREATIVHAUS für Jörg-Otto Spiller Foto:KREATIVHAUS-Archiv, Jürgen Pape

Seit drei Jahren ist das KREATIVHAUS in Berlin Mitte ein „Mehrgenerationenhaus“ im Aktionsprogramm der Bundesregierung. Aus diesem Anlass fand dort am 29. März 2010 eine Podiumsdiskussion zum Thema „Zwei Modelle, ein Name: Mehrgenerationenhaus – Begegnungsstätte und Wohnform“ statt.

Im Gespräch waren: Dr. Eva Högl, MdB, Stephan von Dassel, Bezirksstadtrat für Soziales und Bürgerdienste, Annemarie Gerzer-Sass, Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser, Dr. Eberhard Löhnert, PARITÄTISCHER Wohlfahrtsverband Berlin, Ingrid Stahmer, Senatorin und Stadträtin a.D., Constance Cremer, Netzwerkagentur GenerationenWohnen, Helga Brendel, Arbeitskreis Wohnprojekte in Berlin und Theda Blohm, Mehrgenerationenhaus KREATIVHAUS.

Verschiedene Modelle generationenübergreifenden Miteinanders, von offenen Tagestreffpunkten über intergenerative Projekte bis hin zu gemeinschaftlichen Wohnformen, wurden vorgestellt und diskutiert.

Im Rahmen der Veranstaltung gab Jörg-Otto Spiller, MdB und Bezirksbürgermeister a.D., seine Patenschaft für das Mehrgenerationenhaus KREATIVHAUS an Dr. Eva Högl, MdB weiter.

Romeos und Julias - 3 Balkonszenen

 

2. Lange Nacht der Opern und Theater

Das KREATIVHAUS als Berlins erstes Theaterpädagogisches Zentrum und Mehrgenerationenhaus ist Spielstätte mehrerer Ensembles aller Altersgruppen.

Derer drei präsentieren sich mit der berühmten Balkonszene aus „Romeo und Julia“. Jede hat ihren individuellen Ansatz der Inszenierung.

So unterschiedlich kann Shakespeare -Theater sein!

Der Spielzyklus beginnt zu jeder vollen Stunde.

Auf verschiedenen Bühnen erleben Sie nacheinander für 3 Mal cirka 10 Minuten, wie die jüngeren und die reiferen Spielenden diese klassische Szene für Sie interpretieren.

Osternferienaktion - Von Hasen und anderen mutigen Tieren

Hase, Schaf und andere "mutige" Tiere auf Osterferienflyer. Grafik: Jutta PaulWenn der Frühling kommt, ist bald Osterzeit.

Alle Hasen sind äußerst beschäftigt und hüpfen aufgeregt durch die Welt. Aber nicht nur Hasen können hüpfen. Gemeinsam wollen wir hüpfende Dinge erkunden. Dafür benötigt man Lust am Entdecken und Forschen und ganz viel Mut.

Wären Hasen nicht mutig, müsste man sie alle Angsthasen nennen, aber das sind sie nicht. Jeder von ihnen ist mutig,
aber auch andere Tiere sind es… entdeckt sie mit uns.

StückWerk – Hamlet: Sein oder nicht sein

StückWerk: "Hamlet: Sein oder nicht sein"; Regie: Tine Beer; Foto: Markus Grün
Foto: Markus Grün
Hamlet trauert um seinen verstorbenen Vater, während seine Mutter, nur einen Monat nach dem Begräbnis, den Bruder des toten Königs, Claudius, ehelicht.

Der Vater erscheint Hamlet als Geist und fordert seinen Sohn den Mord an ihm zu rächen. ER nennt ihm auch den Mörder: seinen Bruder Claudius.

Hamlet wählt, nach einer Phase düsterer Lethargie, den Wahnsinn als trügerische Maske um Zeit für seinen Racheplan zu gewinnen. Sein Gegenspieler Claudius ,erst ahnend dann wissend, dass Hamlet die Wahrheit kennt, ersinnt nun seinerseits, unter dem Deckmantel des fürsorglichen Onkels, diplomatische Gegenstrategien, um seine Entlarvung zu verhindern.
Beide – Hamlet und Claudius - belauern und bespitzeln sich gegenseitig und versuchen jeder auf ihre Weise - einem Schachspiel gleich- den anderen "auszuschalten ".
Sie setzen somit eine Kettenreaktion in Gang , an dessen Ende es keinen Sieger gibt.

Die Gruppe StückWerk spielt diesen spannenden und aktuellen Klassiker um das Thema Schuld und Sühne in einer sehr gekürzten, modern übersetzten Fassung.

Emotionales Schlagzeug-Theater ...

...oder „wie ich es geschafft habe, mein Leben zu zerstören“
ist das clowneske Spiel mit den Emotionen, bizarre Energiearbeit, die Freude am Kuriosen, gewitzter und brutaler Schlagabtausch zwischen Ron Weissmann, der wie ein emotionales Chameleon unsere psychischen Muster, facettenreich und grotesk spiegelt und dem Schlagwerker Steffen Moddrow, der zeitweise anarchistisch und sehr unkonventionell seine Instrumente bespielt, behandelt und verblüffende Klänge zaubert.

Das BEWEGTE THEATER – Zwischen den Stühlen

Vorderseite des Flyers für das Stück "Zwischen den Stühlen" Gestaltung: Frank KowallikDer Titel ist Programm:
in der Darstellungsweise und mit dem Requisit Stuhl!

Wie der Name der Theatergruppe verrät, geht es mehr um Bewegung und Körperlichkeit als um Sprache aus Wörtern. Das ist besonders spannend, weil wir Menschen uns zu 60 % über die Körpersprache verständigen!

Da gibt es die vier Elemente der Welt, die uns umgeben: Erde, Wasser, Luft und Feuer.
Aber auch jeder Charakter hat von einem dieser vier etwas mehr und das bestimmt sein Verhalten, sein Temperament.

Die Pantomime ermöglicht die Freiheit ohne viel Requisiten unmögliche Geschichten auf die Bühne zu bringen. Choreografische Elemente verbinden die Spieler/-innen zu bewegten Bildern.
Es wird mit Stühlen und menschlichen Körpern gespielt, erzählt, berührt, bewegt ...

Das sind Aufnahmen aus den Proben. Die Aufführungen haben einiges mehr zu bieten!

 

Neugierig geworden? Dann einfach kommen und schauen! 

Die Premiere war am 23. April 2010im KREATIVHAUS !

VallesantaCorde im KREATIVHAUS

Als Highlight des Abends begrüßen wir am 25. April die Band VallesantaCorde bei uns zu Gast. Mit einer Mischung aus Balkangrooves, Klezmer, Tango und Afrikarhythmen sorgen sie ab 18 Uhr für einen unvergesslichen Musikabend! 

Das Quartett feiert Folklore-Musik und nimmt dabei seinem Publikum den Atem. Sie entführen die ZuschauerInnen auf eine Reise durch die unterschiedlichsten Musikrichtungen. Die Band kombiniert das Feuer der Balkanmusik mit dem Stolz und der Sehnsucht des Tango, die Spielfreude des Klezmer mit der Leichtigkeit des Swing. Die vor Lebensfreude übersprudelnden Melodien und energiegeladenen Rhythmen gehen dem Publikum sofort ins Blut und ziehen es so in ihren Bann.

Ein Muss für alle Musikliebhaber!

Karten für VallesantaCorde können Sie unter  23 80 91-30  oder per E-Mail bestellen!

 

Bürgersprechstunde mit dem Bezirksstadtrat Stephan von Dassel

Stephan von Dassel Bezirksstadtrat für Soziales und Bürgerdienste Foto: Berlin.deDer Bezirksstadtrat für Soziales und Bürgerdienste Stephan von Dassel lädt am 29. April 2010 zu einer Bürgersprechstunde ins KREATIVHAUS.

Stephan von Dassel wurde im Januar 2009 als Nachfolger von Miriam Scheffler von der Bezirksverordnetenversammlung in Berlin Mitte gewählt.
Seit dem ist er für die Bereiche: Soziales (einschließlich Wohnungsamt, Grundsicherung und Sozialamt) sowie Bürgerdienste (einschließlich Bürgeramt, Standesamt, Wahlamt, Staatsangehörigkeitsbehörde) und Jobcenter verantwortlich.

Der studierte Politologe ist 1967 in Münster geboren und trat 1984 in die Partei " Die Grünen " ein. Seit 1999 ist der Mitglied der Bezirksverordnetenversammlung Mitte von Berlin, in der Zeit von 2000- 2009 war er wissenschaftlicher Referent der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus. Er ist verheiratet und hat eine Tochter.

Zwei Modelle, ein Name

„Mehrgenerationenhaus“ – Begegnungsstätte und Wohnform

Podiumsdiskussion am 29. März 2010 im KREATIVHAUS Berlin

Seit drei Jahren ist das KREATIVHAUS in Berlin Mitte ein „Mehrgenerationenhaus“ im Aktionsprogramm der Bundesregierung. Aus diesem Anlass findet dort am 29. März 2010 von 17.30 bis 19.30 Uhr eine Podiumsdiskussion zum Thema „Zwei Modelle, ein Name: Mehrgenerationenhaus – Begegnungsstätte und Wohnform“ statt.

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