HiP (Lachen verbindet Lachen bewegt)
Humor in der Pflege (HiP) bedeutet, Leichtigkeit und Unbeschwertheit im Berufsalltag zu erlangen.
Diese Fähigkeiten hat normalerweise jeder.
Aber immer flexibel sein, sensibel, empathisch, hilfsbereit, kompetent...?
Was ist, wenn das nicht klappt?
Die Lehre des Clowns setzt dort an, wo das Scheitern Spaß machen darf...
Krankheit, Zeitmangel, Kraftverlust, Routine fordern stets heraus.
Humor hilft in der Bewältigung von Krisen.
Er schafft Verständnis füreinander, entlädt Spannungen, verzeiht Schwächen und schafft ein Spielfeld für soziale Kompetenzen.
Themen z.B.:
- Scheitern als Vergnügen
- Unerwartetes Tun, Perspektivenwechsel als Tool
- Strategien für Krisenbewältigung und Stressabbau
- Kognitive, emotionale und intuitive Fähigkeiten schulen
- Spielen mit Tabus, Grenzüberschreitungen und Verweigerung
- Umgang mit Trauer, Abschied und Verlust
Für wen ist HiP gedacht?
Diese Arbeit richtet sich an alle, die in pflegenden und helfenden Berufen arbeiten.
Es gilt als bewiesen, dass Lachen und Humor den Arbeitsprozess fördern und den Umgang miteinander erleichtern.
Gerade dort, wo das Wohlbefinden Anderer im Mittelpunkt steht, kann man davon ausgehen, dass auch das eigene Wohlbefinden der Pflegenden als Kraftquelle gilt.
HiP eignet sich daher für:
- Pfleger
- Ärzte
- Krankenschwestern
- Teams aus Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen und psychosozialen Diensten
- und auch für Führungskräfte.
Eine Kooperation von Rote Nasen und dem KREATIVHAUS.





