SICHER IST SICHER
Überraschendes zum Thema Straßenverkehr
Ausstellung vom 19. - 21. Oktober 2011
Sicherheit im Straßenverkehr – das gibt es doch gar nicht mehr!
Wir laden Sie herzlich ein, vom 19. - 21.10.2011 an der Eröffnung oder an einem der Aktionstage unserer
multimedialen Wanderausstellung zum Thema Verkehrssicherheit teilzunehmen.
Wir zeigen Ihnen Fotostories, Videoclips, Hörbeiträgen, Animationen und praktischen Tipps (nicht nur) für SeniorInnen.
Die Ausstellung entstand innerhalb des Projektes „ZEBRAmobil 55plus“. Von Alt und Jung entwickelt, enthält sie Blitzlichter und Ergebnisse eines gemeinsamen Prozesses. Wir präsentieren sie im Zusammenhang und als Abschluss eines Fachtages „Sicher mobil im Alter“ des VCD Nordost (19.10.2011).
Eröffnungs- und Aktionstage
Rund um die Ausstellung gibt es ein Begleitprogramm mit täglichen Highlights u.a. am:
19.Oktober
13:30 bis 17:30 Uhr
- offizieller Start mit Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke
- eine Modenschau mit verkehrssicherer und trotzdem tragbarer Kleidung
- Sketche der Theatergruppe „Reifen InsulanerInnen“ etc.
20. Oktober
10:00 bis 13:30 und 14:30 bis 17:30 Uhr
- Ausstellung
13:30 bis 14:30 Uhr
„Partner oder Gegner – Stecken wir als VerkehrsteilnehmerInnen in festgefahrenen Rollen?“
Moderation:
Andreas Keßler (Autopapst, Motorjournalist und Verkehrsexperte)
Ehrengäste im Dialog mit dem Publikum
- Antje Olzmann, Motorsportlerin (Auto-Mobil Berlin e.V.)
- Bernd Zanke, Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club e.V.
- Delegierte von Seniorenvertretungen
21. Oktober
10:00 bis 17:30 Uhr
- Ausstellung mit Hör- und Sehtests durch die Landesverkehrswacht
„Klaus Maria“ - Alterssimulationsanzug
Anliegen des Projektes
Mit zunehmendem Alter lassen Fähigkeiten nach, die für die sichere Teilnahme am Straßenverkehr (z.B. beim Steuern eines Fahrzeuges), aber auch als FußgängerIn wichtig sind.
Das Problem wird in zunehmendem Maße erkannt und diskutiert. Eine Sensibilisierung der betroffenen Zielgruppe ist dringend notwendig.
Gleichzeitig sehen wir uns bei älteren Menschen selbstbewussten Individuen gegenüber, die ihr Leben aktiv gelebt haben und weiter selbstbestimmt gestalten möchten.
Sie möchten nicht belehrt oder umerzogen, vor allem aber nicht entmündigt und „aus dem Verkehr gezogen“ werden.
Ausstellung
Die Infrastruktur des KREATIVHAUSes ermöglichte es, dass von Anfang an alle Altersgruppen an der Entstehung, Ausgestaltung und Durchführung des Projektes beteiligt wurden. So ist es dem Arbeitskreis gelungen, unter Beteiligung von „Jung und Alt“ aus Ideen, Erfahrungen und lebendigen Diskussionen ein intergeneratives Konzept umzusetzen.
Die aktiven Älteren stellten mit jüngeren Menschen für die Ausstellung z.B. Videoclips, Hörbeiträge und Animationen her.
Die Ausstellung wird in Bezirksämtern, Senioreneinrichtungen, Gemeindezentren und überall dort, wo SeniorInnen sind, gezeigt werden. Sie ist ein Angebot zur Information, zum Staunen, Gestalten oder einfach nur Verweilen und mobil einsetzbar. Um mit verschiedenen räumlichen Gegebenheiten umgehen zu können, ist sie modular konzipiert.






